Proinnova·KI aus Winden
KI-Beratung im Westerwald: KI, die deinem Betrieb Arbeit abnimmt
Automatisiere Prozesse, triff bessere Entscheidungen und skaliere dein Geschäft mit KI-Lösungen, die wirklich funktionieren.
Proinnova·KI aus Winden
Automatisiere Prozesse, triff bessere Entscheidungen und skaliere dein Geschäft mit KI-Lösungen, die wirklich funktionieren.
Das Problem
Während deine Konkurrenz längst KI nutzt, verlierst du täglich Zeit, Geld und Kunden.
Die Lösung
Routine automatisiert, Entscheidungen datenbasiert, Kundenerlebnisse, die deine Konkurrenz nicht bietet.
Vor Ort
Wenn wir zusammenarbeiten, sitzen wir bei dir am Tisch, sehen uns die Abläufe an und setzen mit deinen Leuten gemeinsam um.
Bereit?
Erst kurz telefonieren – das kostet nichts. Danach 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt., bei Auftrag innerhalb von drei Monaten angerechnet.
Termin buchen – 49,00 € inkl. MwSt. Erst anrufenDer Alltag
Veraltete Prozesse, manuelle Arbeit und fehlende Datennutzung kosten dich mehr, als du denkst.
Manuelle Prozesse fressen täglich Stunden, die deinem Team für strategische Arbeit fehlen.
Manuelle Arbeit erzeugt Qualitätsprobleme, die teuer und schwer nachvollziehbar sind.
Langsame Reaktionen kosten dich Vertrauen – und am Ende Aufträge.
Deine Daten liegen brach, statt bessere Entscheidungen zu ermöglichen.
Während die Konkurrenz automatisiert, verlierst du an Tempo und Marge.
Qualifizierte Mitarbeitende sind knapp – und stecken in Routineaufgaben fest, statt dort zu wirken, wo es zählt.
Der Ausweg
KI ist nicht nur Technik – sie verändert, womit dein Betrieb Geld verdient. Wir integrieren KI strategisch in dein Unternehmen – nicht als isoliertes Projekt, sondern als Wachstumsmotor.
Telefonie, E-Mail und Support laufen automatisiert – rund um die Uhr.
Datengetriebene Entscheidungen auf Basis von Fakten statt Bauchgefühl.
Kundenerlebnisse, die deine Konkurrenz nicht bietet – automatisiert skaliert.
Wachse ohne proportionale Kostensteigerung.
Kostenreduktion durch konsequente Automatisierung.
Mehr Tempo bei Innovation und Anpassung an den Markt.
Unsere KI-Lösungen
Vom Vertrieb über den Support bis zur internen Automatisierung – jede Lösung mit persönlicher Vor-Ort-Unterstützung.
Ein Assistent, der Anfragen im Postfach erkennt, selbst in euren Programmen nachsieht und die Antwort vorbereitet – freigegeben wird von einem Menschen. Das nimmt Arbeit ab, statt nur Fragen zu beantworten.
Anrufannahme, Terminbuchung und 24/7-Support – sinnvoll überall dort, wo wirklich das Telefon oder die Website das Nadelöhr ist. Wo nicht, sagen wir es dir vorher.
Wir planen jede Lösung entlang der Anforderungen der DSGVO – Verarbeitung in Deutschland oder der EU, kein Umweg über Drittländer. Die datenschutzrechtliche Verantwortung für den Einsatz bleibt bei dir; wir liefern die technischen Voraussetzungen und die Unterlagen dazu.
Maßgeschneiderte digitale Lösungen – von Custom-Software bis zu modernen Websites.
KI-gestützte Kandidatensuche, Screening und Interview-Vorqualifizierung.
Verbindung deiner Software-Tools zur Eliminierung manueller Datenübertragung.
Ein KI-Zugang für alle im Betrieb statt privater ChatGPT-Konten – mit euren Unterlagen als Wissensgrundlage, Vorlagen für den Alltag, Rechten je Rolle, einer Nutzungsregel und der Schulung, die die EU-KI-Verordnung verlangt.
Assistenten bereiten Beiträge für LinkedIn und Instagram, den Newsletter und Anzeigentexte nach Plan vor – auch am Wochenende, in deinem Ton und deinen Farben. Raus geht nur, was du freigibst.
Digitalisierung
KI-Lösungen brauchen ein solides Fundament – wir beraten dich zu Geräten und Programmen, die zu deinem Unternehmen passen.
Eigene Rechenleistung für KI-Modelle vor Ort – ohne Cloud-Abhängigkeit und mit voller Datenkontrolle. Zum Beispiel ein Mini-PC oder Edge-Server, der ein lokales Sprachmodell für sensible Kundendaten betreibt.
Stapelscanner digitalisieren Papierakten, Verträge und Rechnungen in einem Rutsch. Die KI liest die Inhalte automatisch aus und macht sie in deiner Dokumentenverwaltung und Firmenwissensdatenbank durchsuchbar.
Das Handy in der Tasche reicht: Fotografierte Belege, Rechnungen und Lieferscheine werden per App direkt erkannt und automatisch in Buchhaltung oder Ablage einsortiert – ganz ohne extra Gerät.
Klare Sprachqualität für KI-Telefonassistenten und smarte Konferenzräume. Zum Beispiel Konferenz-Freisprecheinrichtungen mit mehreren Mikrofonen für Besprechungsräume oder Headsets für die Telefonzentrale.
KI-gestützte Kundenschnittstellen am Empfang, im Laden oder für digitale Formulare. Zum Beispiel ein Tablet am Empfang für die digitale Anmeldung oder ein Kiosk-Terminal für Selbstbedienung.
Zuverlässige Anbindung deiner KI-Anwendungen an die bestehende Büro-Infrastruktur. Zum Beispiel WLAN-Access-Points mit ausreichend Bandbreite oder ein Edge-Gateway, das Sensordaten vorverarbeitet.
Womit die meisten anfangen
Im Internet dreht sich alles um Chatbots. In den Betrieben, mit denen wir sprechen, geht es um etwas anderes – um die Arbeit, die jeden Tag liegen bleibt. In dieser Reihenfolge kommen die Fragen bei uns an:
Die Kalkulation steckt in einer Excel-Tabelle, die über Jahre gewachsen ist und die kaum noch jemand ganz versteht. Neue Leute brauchen Jahre, bis sie ein Angebot allein rechnen können. Daraus machen wir ein Programm, das rechnet – und ein Angebot, das in Minuten fertig ist. Die eigentliche Arbeit steckt dabei selten in der KI, sondern darin, dass dasselbe Teil in jeder Anfrage anders heißt als in eurem Katalog. Genau das lösen wir zuerst.
Eingangsrechnungen aus dem Postfach holen, auf Steuernummer, Bestellnummer und Umsatzsteuer prüfen, vorsortieren, weiterreichen. Das läuft heute von Hand und kostet jede Woche Stunden. Es läuft auch automatisch – mit einem Menschen, der am Ende nur noch freigibt.
Verträge, Lieferscheine, Belege, technische Zeichnungen. Solange das auf Papier liegt, kann keine Software damit arbeiten. Wir scannen ein, machen den Inhalt lesbar und legen ihn dort ab, wo er hingehört. Verträge lassen sich rechtssicher digital unterschreiben.
Fast jeder Mittelständler arbeitet mit Outlook, Teams und SharePoint – und merkt schnell, dass Microsofts KI-Assistent Copilot zwar Texte schreibt, aber eure Angebotskalkulation nicht kennt. Wir bauen die fehlenden Stücke dazu, statt euch ein neues System aufzudrängen.
Wer hat wann was angefragt, was wurde versprochen, wann wird nachgefasst? Erstaunlich viele Betriebe mit Millionenumsätzen führen das in Excel – oder gar nicht. Wir richten eine Kundenverwaltung ein, die zu eurer Arbeitsweise passt.
Wie viele Angebote sind offen? Wie lange dauert ein Abschluss? Wo bleibt Geld liegen? Wir führen die Daten aus euren Tabellen und Programmen zusammen und bauen eine Übersicht, in die man hineinzoomen kann – vom Gesamtbild bis auf den einzelnen Vorgang.
Was sich gerade ändert
Zwei Jahre lang war der Chatbot die Antwort auf jede KI-Frage: ein Fenster auf der Website, in das jemand etwas hineintippt. Wer heute genauer hinsieht, merkt schnell, woran das krankt – ein Chatbot wartet, bis er gefragt wird. Er nimmt niemandem Arbeit ab, er beantwortet nur, was ohnehin schon jemand gefragt hat. Den Unterschied macht ein Assistent, der in deinen Programmen sitzt und die Arbeit vorbereitet, bevor sich jemand an den Schreibtisch setzt.
Ein Kunde fragt per E-Mail, wo seine Rücksendung bleibt. Deine Mitarbeiterin liest die Mail, meldet sich in der Warenwirtschaft an, tippt die Kundennummer ab, sucht den Vorgang, schreibt zurück. Ein paar Minuten für eine Auskunft, die im System längst steht – zwanzig Mal am Tag.
Derselbe Assistent liest die Mail, erkennt den Vorgang, holt den Stand aus der Warenwirtschaft und legt den fertigen Antwortentwurf daneben – mit dem Hinweis, wo die Sendung hängt. Deine Mitarbeiterin liest, korrigiert bei Bedarf und schickt ab.
Nichts geht ungeprüft raus. Der Assistent spart die Sucherei, nicht die Entscheidung. Genau deshalb trauen sich Betriebe an diese Lösung heran, die einen Chatbot mit direktem Kundenkontakt nie freigegeben hätten.
Dass die Richtung stimmt, zeigt gerade der Hersteller von ChatGPT selbst: Auf seiner Entwicklerkonferenz Anfang Oktober 2026 hat OpenAI Assistenten vorgestellt, die im Hintergrund weiterarbeiten und denen man Aufgaben per Anruf oder über Teams übergibt – statt sie in ein Chatfenster zu tippen. Für dich heißt das nicht, morgen etwas Neues zu kaufen. Es heißt: Wer heute seine Abläufe und sein Wissen ordnet, kann solche Assistenten nutzen, sobald sie für deinen Betrieb taugen.
Telefon-Agenten und Chatbots bauen wir weiterhin – sie sind richtig, wo tatsächlich das Telefon oder die Website das Nadelöhr ist. Nur sind sie selten der erste Schritt. Der erste Schritt ist fast immer die Arbeit, die dein Team heute jeden Tag von Hand zusammensucht.
Der schnellste Weg
Du musst dich nicht durch diese Seite arbeiten, um eine Antwort zu bekommen. Zeig uns am Bildschirm, wo es bei dir klemmt – die Kalkulationstabelle, den Rechnungsstapel, das Postfach. Wir sagen dir, was sich davon lösen lässt, womit du anfangen solltest und wovon wir dir abraten. Danach hast du eine Antwort, auch wenn du nie wieder von uns hörst.
30 Minuten per Video, wir sehen gemeinsam auf deinen Bildschirm. Keine Folien, keine Präsentation. Du brauchst nichts zu installieren, ein Browser reicht.
Erteilst du uns innerhalb von drei Monaten nach dem Gespräch einen Auftrag, ziehen wir die 49,00 € vollständig von der ersten Rechnung ab. Wird nichts daraus, hast du trotzdem eine Einschätzung – eine Auszahlung ohne Auftrag gibt es nicht.
Das Gespräch läuft über unsere eigene Videoanlage auf einem Server in Deutschland – kein Teams, kein Zoom, kein Google. Aufgezeichnet wird nur, wenn du vorher ausdrücklich zustimmst.
Du willst uns erst kennenlernen? Ruf an. Ein kurzes Telefonat, in dem wir abklopfen, ob sich das für dich lohnt, kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Die 49,00 € sind für das richtige Gespräch danach – mit festem Termin, geteiltem Bildschirm und einer Antwort am Ende.
Das eigentliche Risiko
Die meisten Gespräche, die wir führen, beginnen nicht mit „wir wollen Umsatz steigern“. Sie beginnen mit einem Namen – dem des Mitarbeiters, der als Einziger weiß, wie es geht.
Wie kalkuliert wird, welcher Kunde welche Sonderkonditionen hat, warum dieser eine Lieferant immer zuerst gefragt wird: Das steht in keinem Handbuch. Es steht in einem Kopf – und in ein paar Tabellen, die nur dieser eine Kopf versteht.
Bis jemand Neues die Arbeit wirklich übernehmen kann, vergehen in vielen Betrieben nicht Wochen, sondern Jahre. Kommt die Kündigung oder die Krankmeldung unerwartet, ist diese Zeit nicht da.
Wenn niemand mehr ein Angebot rechnen kann, steht der Vertrieb. Für einen gesunden Betrieb mit vollen Auftragsbüchern kann der Weggang eines einzigen Menschen existenzbedrohend werden. Genau deshalb rufen die meisten bei uns an.
Der erste Schritt ist deshalb selten ein schlaues Sprachmodell. Der erste Schritt ist, dieses Wissen aus den Köpfen und aus den gewachsenen Tabellen herauszuholen und so abzulegen, dass der Betrieb es behält – auch wenn jemand geht. Erst danach wird KI überhaupt nützlich.
Dabei wird fast immer derselbe Fehler gemacht: Man kippt alles in einen großen Suchtopf – Angebote, Verträge, Protokolle, Preislisten – und lässt die KI darin stöbern. Das geht so lange gut, bis sich zwei Vorgänge ähneln. Dann kommt eine Antwort, die völlig plausibel klingt, aber aus dem falschen Kundenauftrag stammt. Nichts ist erfunden – es ist nur aus der falschen Schublade. In einem Angebot fällt so etwas erst auf, wenn es beim Kunden liegt.
Wo Zahlen sauber in einem Programm stehen – in der Warenwirtschaft, der Buchhaltung, der Kundenverwaltung –, lassen wir die KI deshalb gar nicht erst suchen. Sie fragt die Daten direkt dort ab und gibt zurück, was dort steht. Das ist unspektakulär und oft die kleinste Baustelle im ganzen Projekt – und es ist der Punkt, an dem aus „die KI erzählt was“ endlich „die Zahl stimmt“ wird.
Der blinde Fleck
In fast jedem Betrieb, den wir besuchen, arbeitet längst jemand mit KI – mit dem privaten Gratis-Konto, auf dem eigenen Handy, weil der Betrieb nichts bereitstellt. Niemand hat es verboten, niemand hat es erlaubt, niemand weiß, was da hineingetippt wird.
Am ehesten stellt der Arbeitgeber etwas hin, wo ohnehin den ganzen Tag am Rechner gearbeitet wird. Im Handwerk ist es die Ausnahme. Frag morgen früh drei Leute in deinem Betrieb, womit sie ihre E-Mails vorformulieren – du wirst überrascht sein, wie oft die Antwort „ChatGPT, privat“ lautet.
Angebote, Kundendaten, Kalkulationen – was in ein privates Gratis-Konto eingegeben wird, liegt außerhalb deiner Kontrolle. Bei den Gratis-Varianten behalten sich Anbieter in ihren Nutzungsbedingungen häufig vor, Eingaben zum Verbessern ihrer Modelle zu verwenden – ob jemand dem widersprochen hat, weißt du nicht.
Ergebnisse gehen ungeprüft an Kunden. Wo kein Standard vereinbart ist, entscheidet jeder für sich, was gut genug ist.
Wer sich einen guten Weg erarbeitet hat, behält ihn. Der Betrieb lernt nichts daraus – und verliert es, sobald die Person geht.
Seit Februar 2025 verlangt Artikel 4 des EU AI Act von jedem Betrieb, der KI einsetzt, dass die Beschäftigten im Umgang damit geschult sind – unabhängig von der Größe. Wer nicht weiß, wer im Haus womit arbeitet, kann das weder schulen noch nachweisen.
Die Frage ist nicht, ob in deinem Betrieb KI genutzt wird. Die Frage ist, ob du weißt, wie – und ob du dabei mitreden kannst. Genau hier setzen wir an: klare Werkzeuge, klare Regeln, Wissen im Unternehmen statt auf privaten Konten.
Die Antwort darauf
Verbieten hilft nicht, dann wird eben heimlich weitergearbeitet. Was wirkt, ist ein Weg, der bequemer ist als der private: eine eigene Unternehmens-KI, mit der alle im Betrieb arbeiten. Der Chat ist dabei nur das Sichtbarste. Den Unterschied machen vier Dinge dahinter.
Statt zwanzig privater Konten ein Zugang je Person, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung und ohne Training mit euren Daten. Das Sprachmodell dahinter lässt sich wechseln, ohne dass jemand umlernen muss.
Preislisten, Datenblätter, Anleitungen und bewährte Texte liegen darin, nach Vorgang sortiert. Jede Antwort nennt die Unterlage, aus der sie stammt. Was nirgends steht, wird als nicht belegt markiert – nicht erfunden.
Besprechungsprotokoll, Antwort auf eine Reklamation, Angebotstext aus Stichpunkten: einmal gut gebaut, für alle da, mit Rechten je Rolle. Was sich bewährt, bleibt im Betrieb, auch wenn jemand geht.
Große Modelle auf Servern in der EU, ein europäischer Anbieter oder ein eigener Rechner im Haus – je nachdem, wie heikel die Unterlagen sind. Gut zu wissen: Ein US-Anbieter bleibt auch mit Servern in Frankfurt ein US-Unternehmen.
Das lässt sich ohne lange Bestandsaufnahme als Erstes einrichten, und die Schulung, die Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verlangt, gehört dazu. Den Assistenten, der von selbst im Postfach mitarbeitet, ersetzt das nicht – es ist der Boden, auf dem er später steht.
Wo stehst du?
Wir haben Trends kommen und gehen sehen. Online-Marketing, als das Wort noch niemand kannte. Social Media, als Facebook eine Studentenplattform war. Feste Wege vom Interessenten zum Kunden, als kaum jemand darüber sprach. Fast nie war dabei das Gefühl: Wer das jetzt verpasst, ist wirklich raus. Bei KI ist es zum ersten Mal seit Jahrzehnten so.
Abwarten, bis sich das legt. Der Betrieb wird jedes Jahr ein Stück langsamer, ein Stück teurer, ein Stück weniger konkurrenzfähig. Irgendwann steht die Frage im Raum, warum die Aufträge nicht mehr so leicht kommen wie früher.
Fragen in ChatGPT tippen, ausprobieren, hier und da Zeit sparen. Kein System, kein Standard – ein Werkzeug, das die meiste Zeit im Schrank liegt. Für planbare Kundengewinnung reicht das nicht.
Zielgruppe, Ansprache, der Weg zum Abschluss und die Automatik greifen ineinander – und laufen weiter, wenn im Betrieb längst Feierabend ist. Dieser Betrieb holt sich Marktanteile, deren Verlust die beiden anderen nicht einmal bemerken.
Hier setzen wir anDer Unterschied ist nicht das Werkzeug – Zugang zu KI hat heute jeder. Der Unterschied ist, ob daraus ein System wird, das auch ohne dich weiterläuft. Genau das bauen wir auf: in deinem Betrieb, mit deinen Prozessen, Schritt für Schritt.
Warum unsere KI-Beratung?
Von Winden im Westerwald aus sind wir in rund 40 Minuten bei dir – im Raum Montabaur, Koblenz und Neuwied auch kurzfristig. Das ist der Unterschied zu einer Beratung, die nur über Bildschirm stattfindet.
Wir sind kein Zulieferer, den du per Ticket anschreibst. Wir sehen uns deinen Betrieb an, bauen die Sache und sind danach noch da.
Wir sitzen bei dir am Tisch und sehen uns an, wie ihr wirklich arbeitet – nicht nur über Bildschirm und Telefon.
Wir lernen deine Prozesse, Kultur und Herausforderungen direkt vor Ort kennen.
Wir arbeiten mit deinem Team – und mit allen, die später damit umgehen müssen.
Kurze Wege und enge Abstimmung: was besprochen ist, wird gebaut, statt erst durch drei Hände zu gehen.
Wir sprechen Klartext statt Fachchinesisch – du verstehst jederzeit, was passiert und warum.
Wir begleiten dich auch nach dem Start – mit Optimierung, Support und neuen Ideen.
Über uns
Gründer, Proinnova·KI
Wir setzen KI-Systeme selbst um – vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb. Ich habe Proinnova·KI gegründet und halte bei jedem Projekt die Fäden in der Hand. Dahinter steht ein starkes Team aus echten Programmierern und KI-Agenten, die unter unserer Aufsicht mitarbeiten. Dein Projekt hängt also nicht an einer einzelnen Person – und zwischen dir und der Umsetzung steht kein Callcenter und kein Projektleiter.
Über 40 Jahre Telekommunikation und Computertechnik, 20 davon im Nahen Osten. In der Dubai Media City habe ich meine Firma German GPS Tracking gegründet, zehn Jahre geführt und dann erfolgreich an eine Unternehmensgruppe verkauft. Seit 2020 nutze ich KI für meine GPS-Tracking-Plattform und entwickle Software, KI-gestützte Systeme und SaaS (Software as a Service – Programme, die direkt im Browser laufen).
Vertriebsmitarbeiter, Proinnova·KI
Andreas ist Unternehmer aus Überzeugung und hat selbst Unternehmen aufgebaut. Er weiß, wie wenig Zeit im Tagesgeschäft für neue Technik bleibt – und dass sich jede Investition rechnen muss.
KI nutzt er jeden Tag selbst: für Texte, Bilder, Webseiten und seine eigene Musik. Er verspricht dir deshalb keine Wunder, sondern erzählt, was im Alltag wirklich funktioniert. Sein Grundsatz: KI ersetzt keine Menschen – sie macht sie stärker.
Er hört zu, klärt mit dir, wo KI in deinem Betrieb Arbeit abnimmt, und holt Thomas und das Team dazu, sobald es an die Umsetzung geht.
Nahtlose Integration
Unsere KI-Lösungen integrieren sich nahtlos in deine Systeme – egal, ob in der Cloud, auf eigenen Rechnern im Haus oder gemischt. Fast jeder Betrieb im deutschen Mittelstand arbeitet mit Microsoft 365 – wir docken daran an, statt euch ein neues Ökosystem aufzuzwingen.
So läuft unsere Zusammenarbeit
Wir sehen uns gemeinsam an, wo bei dir die meiste Zeit liegen bleibt – und womit am schnellsten Geld oder Zeit zurückkommt.
Wir schauen, was in Tabellen, Programmen und Ordnern steckt und was davon brauchbar ist. Oft ist das der ehrlichste Teil des Projekts.
Wir wählen die Technik so, dass sie zu dem passt, was ihr schon habt – und nicht umgekehrt.
Etwas Kleines, das schon arbeitet. Daran siehst du, ob es taugt, bevor größer gebaut wird.
Was sich bewährt hat, kommt auf alle Arbeitsplätze – mit Einweisung für die, die damit arbeiten.
Ich sehe regelmäßig nach, ob alles läuft, und bessere nach, wenn sich bei euch etwas ändert.
Woran Projekte wirklich scheitern
Fast jeder erwartet, dass ein KI-Projekt am Datenschutz oder an der Technik scheitert. In der Praxis scheitert es daran, dass niemand zuständig ist, dass Zugangsdaten wochenlang auf sich warten lassen und dass nach drei Monaten keiner mehr weiß, was eigentlich geliefert wurde. Dagegen halten wir vier Arbeitsprinzipien, die vor Projektbeginn schriftlich ins Angebot kommen:
Bei uns hast du keine wechselnden Berater. Und bei euch benennen wir gemeinsam eine Person, die entscheiden darf. Ohne die geht es nicht.
Was geliefert wird, was es kostet, wann es fertig ist und was ausdrücklich nicht dazugehört – das steht vorher fest, nicht hinterher.
Eine Seite, verständlich: Was ist fertig, was kommt als Nächstes, wo hängt es. Auch wenn das Tagesgeschäft euch gerade auffrisst.
Größere Vorhaben dauern Monate. Damit sich das nicht wie eine Baustelle ohne Ende anfühlt, steht am Anfang etwas Kleines, das sofort Arbeit abnimmt.
Typische Vorhaben
Die folgenden Fälle beschreiben, wie solche Vorhaben aufgebaut sind und worauf sie hinauslaufen – es sind Beispielszenarien, keine benannten Kundenreferenzen. Was bei dir dabei herauskommt, hängt von deinen Abläufen ab und steht vor Projektbeginn schriftlich im Angebot.
Herausforderung: Anfragen kommen per E-Mail und Ausschreibung herein, jede benennt dieselben Artikel anders als der eigene Katalog.
Lösung: Die Anfrage wird gelesen, den passenden Katalogpositionen zugeordnet und als Angebotsentwurf in die Kundenverwaltung gelegt.
Herausforderung: Wiederkehrende Datenerfassung und Belegprüfung banden Fachkräfte.
Lösung: Belege werden eingescannt, ausgelesen und vorsortiert – ein Mensch prüft nur noch.
Herausforderung: Das Vertriebsteam verbrachte Zeit mit Anfragen, aus denen nie etwas wurde.
Lösung: Automatische Bewertung eingehender Anfragen, direkt in der Kundenverwaltung.
Herausforderung: Hunderte Bewerbungen von Hand zu sichten kostete Wochen.
Lösung: Automatisches Vorsortieren nach den Kriterien, die vorher gemeinsam festgelegt werden.
Herausforderung: Hohes Support-Aufkommen und viele Abbrüche bei Erstbesuchern.
Lösung: Chatbot, der Anfragen wirklich beantwortet, und passende Produktempfehlungen.
Herausforderung: Manuelle Kaltakquise war teuer, zeitaufwendig und demotivierend.
Lösung: KI-Voice-Agenten für Erstkontakt und Vorqualifizierung, vor Ort aufs Team abgestimmt.
Anwendungsbeispiele
Eine Einordnung von außen
Kein Kunde von uns, keine Werbung, keine Geschäftsbeziehung – ein fremdes Video, das wir verlinken, weil es einordnet, was davon Gerede ist und was wirklich trägt.
Mit Klick auf „Video laden“ wird eine Verbindung zu YouTube (Google) hergestellt; dabei wird u. a. deine IP-Adresse übertragen. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Quelle: „IT Unternehmer Böminghaus über KI: Realität statt Hype“ von Emanuel Boeminghaus auf YouTube
Der Unterschied
Häufige Fragen
Proinnova·KI aus Winden im Westerwald berät kleine und mittlere Betriebe beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz und baut die Lösungen selbst: Assistenten, die Angebote vorbereiten, Rechnungen prüfen, Mails beantworten und in Warenwirtschaft und Microsoft 365 nachsehen, eine eigene Unternehmens-KI, mit der alle im Betrieb statt mit privaten ChatGPT-Konten arbeiten, und Marketing-Assistenten, die Beiträge und Newsletter zur Freigabe vorbereiten. Ein Mensch gibt am Ende immer frei.
Ein KI-Berater findet heraus, wo in einem Betrieb Arbeit von Hand liegt, die eine KI übernehmen oder vorbereiten kann, und sagt ehrlich, wo es sich nicht lohnt. Bei Proinnova·KI bleibt es nicht beim Konzept: Wir bauen die Assistenten selbst, binden sie an eure Programme an und weisen die Leute ein, die damit arbeiten.
Das hängt davon ab, wie viel bei dir schon digital vorliegt. Der Einstieg ist fest: ein kurzes Telefonat kostet nichts, danach 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt. Erteilst du innerhalb von drei Monaten einen Auftrag, rechnen wir die 49,00 € an. Was gebaut wird, was es kostet und wann es fertig ist, steht vor Projektbeginn schriftlich im Angebot.
Ein Programm erledigt einen Ablauf, der immer gleich läuft, zum Beispiel eine Rechnung aus dem Postfach holen und ablegen. Die KI kommt dort dazu, wo bisher ein Mensch lesen und verstehen musste: Sie erkennt, was in einer Mail oder auf einem Beleg steht, und ordnet es zu. Was sie nicht sicher erkennt, markiert sie für einen Menschen, statt zu raten.
Wir sitzen in Winden im Westerwald und kommen im Raum Montabaur, Koblenz, Neuwied und im Rhein-Lahn-Kreis zu dir, um uns die Abläufe vor Ort anzusehen. Außerhalb davon arbeiten wir per Video und kommen für die Einführung vorbei.
Für Betriebe vom Fünf-Mann-Betrieb bis zum Mittelständler mit rund 300 Leuten, bei denen jeden Tag Arbeit von Hand erledigt wird, die im Grunde immer gleich abläuft: Angebote rechnen, Rechnungen prüfen, Anfragen beantworten, Belege ablegen.
Ein Chatbot wartet, bis jemand eine Frage stellt, und gibt Text zurück. Ein Assistent im Arbeitsablauf sieht die Anfrage, sobald sie im Postfach liegt, schaut selbst in euren Programmen nach und legt den fertigen Entwurf daneben. Freigegeben wird von einem Menschen. Chatbots und Telefon-Agenten bauen wir auch, aber nur dort, wo Telefon oder Website wirklich das Nadelöhr sind.
Wir planen jedes Projekt nach den Anforderungen der DSGVO. Wo es nötig ist, läuft die KI auf einem eigenen Rechner in deinem Betrieb, dann verlassen die Daten das Haus gar nicht. Wo ein Cloud-Dienst sinnvoll ist, sagen wir dir vorher, welcher es ist und wo er seine Server hat.
Ja, wenn der Betrieb es regelt – nicht über private Gratis-Konten, auf denen Firmendaten ohne Vertrag auf fremden Servern landen. Besser ist eine eigene Unternehmens-KI: ein gemeinsamer Zugang für alle mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Servern in der EU, euren Unterlagen als Wissensgrundlage, einer Nutzungsregel und einer Schulung. Das richten wir ein.
Agentic Marketing heißt, dass KI-Assistenten Marketingaufgaben nach Plan selbstständig erledigen: Beiträge für LinkedIn und Instagram entwerfen, Bilder in deinen Farben bauen, den Newsletter vorbereiten – auch am Wochenende. Bei uns endet jede Aufgabe mit einem Entwurf zur Freigabe; veröffentlicht wird nur, was du freigibst.
Oft kommt man trotzdem an die Daten, etwa über einen Export oder die Datenbank dahinter. Wo das nicht geht, kann ein KI-Assistent ein Programm inzwischen auch am Bildschirm bedienen wie ein Mensch: Maske öffnen, Kundennummer eingeben, Ergebnis ablesen. Das ist langsamer und störanfälliger als eine echte Anbindung, deshalb setzen wir es nur dort ein, wo es keinen anderen Weg gibt.
Ja. Seit Februar 2025 verlangt die EU-KI-Verordnung (Artikel 4), dass Betriebe, die KI einsetzen, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Leute sorgen. Wir weisen jedes Team in die Werkzeuge ein, die wir einführen, und erklären dabei auch, wo die Grenzen liegen.
Such dir auf kiberatung24.de/kennenlernen eine freie Uhrzeit für ein kostenloses 15-minütiges Telefonat aus, oder ruf unter 02604 3331120 an. Wenn wir uns die Sache genauer ansehen sollen, folgen 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt.
Erst mal anrufen
Schreib uns, was bei dir liegen bleibt, oder ruf an. Ein erstes Telefonat, in dem wir abklopfen, ob und wobei wir dir helfen können, kostet nichts – wir melden uns innerhalb eines Werktags. Oder such dir gleich selbst eine Uhrzeit aus.
Wenn wir uns die Sache wirklich ansehen sollen, geht es weiter mit 30 Minuten Videoberatung für 49,00 € inkl. MwSt. – fester Termin, gemeinsam auf deinen Bildschirm geschaut, bei Auftrag innerhalb von drei Monaten angerechnet.
Digitale Visitenkarte
Mit der Handykamera scannen, dann hast du Thomas' Nummer, E-Mail und Adresse gleich im Telefon.Antippen, dann kannst du Thomas' Nummer, E-Mail und Adresse direkt im Telefon speichern.
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